CDU Gemeindeverband Ense
CDU Gemeindeverband
06:26 Uhr | 26.07.2016 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 




24.06.2016
Positionierung der CDU-Fraktion in Sachen B 516

Die CDU-Fraktion hat bereits in der Gemeinderatssitzung am 28.04.2016 in ihrer von Silvia Klein vorgetragenen Stellungnahme deutlich gemacht, dass sie die aktuell im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans vorgesehene Trassenführung einer Ortsumgehung der B 516 für Bremen aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Ortsteil Ruhe und zu den Wohngebieten Burkardrother Straße und Wolfsheide ablehnt. Dies sollte nach Ansicht der Fraktion auch in einem Ratsbeschluss ausdrücklich formuliert und festgehalten werden, sodass die CDU den entsprechenden Vorschlag der Verwaltung für die Sitzung des Bau- und Verkehrsausschusses begrüßt. Nach zahlreichen Gesprächen, die die Christdemokraten in den vergangenen Wochen mit Gegnern und Befürwortern einer Umgehung geführt haben fasst CDU-Fraktionchef Heinrich Frieling zusammen: "Niemand möchte, dass das Problem der Verkehrsbelastung in Bremen von einem Enser auf den anderen verlagert wird. Eine Ortsumgehung ist nur sinnvoll, wenn sie ihrem Namen gerecht wird und insgesamt eine spürbare Entlastung bringt. Wir müssen weiter an einer echten Lösung arbeiten." Klar sei aber auch, so Frieling weiter, dass die Belastung der aktuell von der B 516 betroffenen Anwohner in Bremen, insbesondere entlang der Werler Straße und der Hauptstraße erhelblich sei und aller Voraussicht nach in Zukunft weiter zunehmen werde.


03.06.2016
CDU: Heiner Frieling soll in den Landtag

Bei der CDU hat Heiner Frieling schon mal das Rennen gemacht, jetzt soll er auch in den Landtag einziehen. Die Mitglieder der CDU im Landtagswahlkreis Altkreis Soest haben ihn mit einem deutlichen Votum zum Kandidaten für die Landtagswahl am 17. Mai kommenden Jahres gewählt. Frieling (Ense) erhielt im ersten Wahlgang bereits 229 Stimmen. Seine Mitbewerberin Petra Vorwerk-Rosendahl (Werl) kam auf 167 Stimmen und für Reinhard Markus (Möhnesee) votierten 11 Mitglieder.


01.06.2016
Es gibt drei Bewerber für die Nachfolge von Eckhard Uhlenberg CDU-Kreischef Ansgar Mertens freut sich auf ein spannendes Bewerbungsverfahren

Es gibt drei Bewerber für die Nachfolge von Eckhard Uhlenberg CDU-Kreischef Ansgar Mertens freut sich auf ein spannendes Bewerbungsverfahren Drei Bewerber gibt es für die Nachfolge von Eckhard Uhlenberg im Landtag. Der Büdericher hatte schon vor längerer Zeit angekündigt, bei der Landtagswahl 2017 nicht erneut für das Landesparlament kandidieren zu wollen. „Bei uns ist es eine gute Tradition, dass sich die Bewerber für ein Mandat vor der eigentlichen Nominierung unseren Mitgliedern vorstellen.“ Deshalb hatte die Kreis-CDU Interessenten für die Landtagskandidatur aufgefordert, sich bis zum 15. April zu melden. Unser Foto zeigt v. l. n. r.: Heinrich Frieling, Reinhard Markus, Petra Vorwerk-Rosendahl und Ansgar Mertens. Wie der CDU-Kreisvorsitzende Ansgar Mertens jetzt mitteilt, haben sich drei Bewerber gemeldet: Heinrich Frieling (30 Jahre), Reinhard Markus (67 Jahre) und Petra Vorwerk-Rosendahl (51 Jahre). „Es zeichnet uns als lebendige Partei aus, dass wir allen unseren Mitgliedern im Wahlkreis die Möglichkeit geben, sich selber ein Bild von den Kandidaten zu machen, ehe sie am 2. Juni bei einem Parteitag entscheiden, wer aus den Reihen der CDU für den Landtag kandidieren soll“, so Ansgar Mertens. Die Nominierungsversammlung am 2. Juni beginnt um 19 Uhr und findet in der Hellweghalle in Soest-Ostönnen statt.
Heinrich Frieling kommt aus Ense. Er ist stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender, Kreisvorsitzender der Jungen Union und Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion Ense.
Reinhard Markus ist Mitglied der CDU in Möhnesee. Er ist Kreisvorsitzender der CDA, stellvertretender CDA-Bezirksvorsitzender Südwestfalen und Vorsitzender der CDU-Ortsunion Stockum.
Petra Vorwerk-Rosendahl lebt in Werl. Auch sie ist stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende. Sie ist Vorsitzende der Frauen Union Südwestfalen und Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Werl.






30.04.2016
Stellungnahme der CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Ense zu dem Anliegen der Bewohner in Ruhne sowie der Wohngebiete Burkardrother Straße/Wolfsheide

Die Christdemokraten danken den Bürgern in Ruhne sowie der Wohngebiete Burkardrother Straße/Wolfsheide für die bislang sehr sachlich und fundiert geführte Diskussion um die endgültige Aufnahme der Ortsumgehung Bremen in den Bundesverkehrswegeplan im Jahr 2017. Wir vertrauen darauf, dass uns allen diese Atmosphäre des gegenseitigen Respektes und der Begegnung auf Augenhöhe erhalten bleibt.
Über die Historie dieser Planung hat Bürgermeister Hubert Wegner anlässlich der Bürgermeistersprechstunde im Ruhner Dorfheim am vergangenen Montag ausführlich informiert.
Einigkeit herrscht darüber, dass die von den Planern des Entwurfes des Bundesverkehrswegeplanes vorgeschlagene Trasse – nur wenige Meter von den Grundstücksgrenzen vieler Anwohner und mitten durch ein geplantes Wohngebiet führend – von allen Beteiligten in dieser Gemeinde einhellig abgelehnt wird. Aus diesem Grunde wurde seitens der Verwaltung bereits am 13. April 2016 Einspruch gegen diesen Trassenverlauf erhoben.
Alle weiteren Argumente für oder gegen die Beibehaltung der umstrittenen Ortsumgehung müssen sorgfältig geprüft und abgewogen werden. Dies erfordert eine umfassende Aufstellung und Sichtung der vorgetragenen Anliegen und Gespräche mit den verschiedenen Beteiligten. Erst danach kann eine abschließende Wertung und Beurteilung vorgenommen und ein politischer Beschluss gefasst werden.
Die CDU-Fraktion lädt daher alle Bürger und Interessenvertreter ein, uns ihre Sicht der Dinge vorzustellen.
Neben den bereits vorgetragenen Gesichtspunkten, die wir berücksichtigen werden, interessieren wir uns aus heutiger Sicht zudem für die Meinung der Anwohner der Hauptverkehrswege durch Bremen und Parsit, sowie für eine Stellungnahme der Gewerbetreibenden und der ansässigen Betriebe im Höinger Industriegebiet. Wir müssen uns über die Auswirkungen auf die Bremer Ortsmitte ebenso Gedanken machen wie beispielsweise über die Einschnitte in die Natur im Bereich der geplanten Ortsumgehung. Wir brauchen belastbare Zahlen zur Verkehrsbelastung der Ortsmitte mit und ohne Umgehung und eine Einschätzung, wie sich diese zukünftig entwickeln wird. Und vielleicht gilt es noch weitere, hier noch gar nicht aufgeführte, aktuell noch gar nicht bedachte Aspekte zu berücksichtigen.
Dieses alles lässt sich seriös und glaubwürdig nicht innerhalb kürzester Zeit erledigen. Bei allem Respekt vor Ihren Bedenken, die wir mit größter Ernsthaftigkeit berücksichtigen werden, bitten wir Sie um Geduld.
Und wir bitten Sie, unsere grundsätzlichen Gedanken mit einer ebenso großen Ernsthaftigkeit in Ihre Überlegungen mit einzubeziehen:
Erstens: Der Wohlstand unserer Gemeinde steht und fällt mit den Gewerbesteuereinnahmen – also auch der Zustand der Straßen- und Wirtschaftswege, der Kanäle, die Ausstattung der Kindertagesstätten, der Schulen, die Unterstützung der gesamten ehrenamtlich geleisteten Arbeit, der Feuerwehr und vieles mehr. Nicht zuletzt schlägt sich die Gewerbesteuerkraft in der Gemeinde positiv in den – im Verhältnis zu anderen Kommunen - moderaten Grundsteuern für alle Bürger dieser Gemeinde nieder.
Zweitens: Beschließt der Rat im Laufe dieses Jahres, die Planung für die Ortsumgehung aus dem Bundesverkehrswegeplan gänzlich herauszunehmen, so wird dies auf Dauer nicht mehr umzukehren sein – egal wie sich die Verkehrsströme entwickeln. Beschließen wir, die Planung im Bundesverkehrswegeplan zu belassen und möglicherweise nur der nun vorgeschlagenen Trassenführung zu widersprechen, so bleibt uns zumindest die – vermutlich eher langfristige - Option, die durch die Bremer Ortsmitte fließenden Verkehrsströme zu entzerren.


20.04.2016
"Auf den Zahn fühlen"

Nachdem Eckhard Uhlenberg bekanntgegeben hat, dass er bei der nächsten Landtagswahl aus Altersgründen nicht mehr als Kandidat der Christdemokraten zur Verfügung stehen wird, ist die CDU auf der Suche nach einem/r geeigneten Nachfolger/in.
Ihren Hut in den Ring geworfen haben der Enser Heinrich Frieling, Chef der heimischen Ratsfraktion und Vorsitzender der Jungen Union im Kreis Soest, Reinhard Markus, Vorsitzender der christlich demokratischen Arbeitnehmerschaft im Kreis Soest und Petra Vorwerk-Rosendahl, Vorsitzende des Stadtverbandes Werl.
Bevor am Donnerstag, den 2. Juni ein Parteitag darüber entscheidet, wer von den dreien als Kandidat in den Landtagswahlkampf geschickt wird, stellen sie sich den Mitgliedern der verschiedenen Stadt- und Gemeindeverbände vor.
"Die Christdemokraten wählen ganz bewusst ein basisdemokratisches Auswahlverfahren für ihre Kandidaten", wirbt die Enser Vorsitzende, Silvia Klein, für die Teilnahme ihrer Mitglieder an dieser Vorstellungsrunde. "Im Rahmen einer offenen Vorstandssitzung am Dienstag, den 10. Mai um 19.30 Uhr in der Alten Post in Bremen haben Sie die Gelegenheit, die Bewerber/Bewerberin persönlich kennen zu lernen und ihnen bzw. ihr - falls gewünscht - auch auf den Zahn zu fühlen."


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