CDU Gemeindeverband Ense
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28.08.2016
„Uli Häken ist der richtige“
Ense CDU unterstützt Bewerbung von Ulrich Häken für das Bundestagsmandat

Erleichtert zeigt sich die Vorsitzende der Enser Christdemokraten, Silvia Klein, über die Absicht ihres langjährigen politischen Weggefährten Ulrich Häken, sich parteiintern um die Nachfolge von Bernhard Schulte-Drüggelte im Bundestag in Berlin zu bewerben.
„Uli ist der richtige“, davon ist die CDU-Chefin überzeugt: „Er hat sich z.B. um Fördermittel für den Erhalt der St. Anna-Kapelle gekümmert und den Schützen die Arbeit erleichtert. Er hilft uns in Ense auch immer wieder, wenn es um das Finden ganz pragmatischer Lösungen im Straßenverkehr geht, wie zuletzt vor wenigen Tagen in Niederense.“ Silvia Klein, die von 2004 bis 2009 mit Ulrich Häken im Kreistag eng zusammen gearbeitet hat, weiß im Anzeiger-Gespräch darüber hinaus zu berichten, dass ihr Parteikollege in seiner Funktion als Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion schon eine Menge überörtlicher politischer Erfahrung sammeln konnte. Nicht nur, dass er im Kreisgebiet mit zahlreichen Entscheidungsträgern u.a. aus Wirtschaft, Handwerk, Gesundheitswesen und Kirche gut bekannt und vernetzt ist, er besetzt auch wichtige Schlüsselfunktionen als Vorsitzender in den Aufsichtsräten der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und der Entsorgungsgesellschaft, ESG, des Kreises Soest. Und auch im Aufsichtsrat des Lörmecke Wasserwerkes hat er Sitz und Stimme. 2014 schließlich gelang ihm der Sprung ins „Westfalen-Parlament“, die Landschaftsversammlung von Westfalen-Lippe in Münster. Dort wird vor allem über soziale und kulturelle Themenfelder entschieden. „Außerdem weiß er, was es bedeutet, sich zur Wahl zu stellen“, so die CDU-Chefin, „das ist wirklich wichtig - seinen Wahlkreis hat er immer direkt gewonnen – ob als Rats- oder Kreistagsmitglied, zuletzt mit dem kreisweit zweitbesten Ergebnis!“
Welcher der sechs Bewerber schlussendlich der CDU-Kandidat für den Einzug in den Bundestag werden wird, darüber entscheiden – wie in der CDU üblich – die Mitglieder basisdemokratisch auf dem eigens dazu angesetzten Kreisparteitag am 25. Oktober in Bad Sassendorf.


18.08.2016
Stellungnahme der CDU-Fraktion Ense zu den Kreisverkehren Niederense und Höingen

"Obwohl es um zwei Kreisverkehere geht, sollten wir darauf achten, dass sich die Diskussion nicht im Kreise dreht", kommentiert Heinrich Frieling als Vorsitzender der CDU-Fraktion den Vorschlag des unabhängigen Ratsherrn Franz Freitag, der gefordert hatte, dem Bau eines Kreisverkehres vor dem EDEKA-Markt in Niederense Priorität gegenüber dem Bau eines Kreisels in Höingen an der Einmündung zum Industriegebiet einzuräumen. Vor allem solle man aber nicht "Äpfel mit Birnen vergleichen", so Frieling weiter.
Die Diskussion um einen Kreisverkehr an der Kreuzung Bahnhofstraße/Riesenberg in Niederense sei nicht neu. Eine solche Maßnahme, die unbestritten viele Probleme lösen würde, ist für die CDU-Fraktion jedoch nur eine der zu prüfenden Möglichkeiten. Schwierigkeiten ergäben sich dabei insbesondere durch die verschiedenen zu beteiligenden Straßenbaulastträger und möglicherweise durch die Nähe zur nächsten Kreuzung (Bahnhofstraße/Möhnestraße). Aufgrund des erheblichen finanziellen Aufwands eines solchen umfassenden Umbaus der Kreuzung hatte die CDU-Fraktion stets klargestellt, dass dies die Gemeinde nicht alleine stemmen könne. Stattdessen hatte man mehrfach konkrete Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Übersichtlichkeit der ohnehin großzügig angelegten Kreuzung vorgeschlagen und auch die Forderung nach einem Fußgängerüberweg unterstützt.
Anders verhalte es sich bei der Kreuzung "Am Buschgarten/Neheimer Straße" in Höingen, die eine zentrale Zufahrt zum Gewerbegebiet darstellt. Die Kreuzung werde dem Verkehr, der insbesondere auch durch LKW geprägt sei, nicht mehr gerecht und müsse ohnehin umgestaltet werden. Dabei habe sich in der Fachplanung ein Kreisverkehr als beste Lösung herausgestellt. Darüber hinaus forderten übergeordnete Behörden seit längerem eine Verbesserung der Anbindung des Gewerbegebietes, eine Frage, die bei vergangenen und zukünftigen Erweiterungen stets eine Rolle gespielt habe und spielen werde. "Der Kreisverkehr in Höingen dient damit der notwendigen Verbesserung der verkehrlichen Anbindung des Gewerbegebietes, von dem alle Enser Bürger letztlich profizieren. Zudem liegt bereits Baureife vor: Die Planungen sind erfolgreich abgeschlossen und der notwendige Grunderwerb wurde seitens der Gemeinde getätigt.", stellt der CDU-Fraktionsvorsitzende weiter fest. Man komme damit auch deutlichen Forderungen der ansässigen Betriebe nach - zuletzt etwa formuliert im vergangenen Dezember durch den Initiativkreis Ense.


24.06.2016
Positionierung der CDU-Fraktion in Sachen B 516

Die CDU-Fraktion hat bereits in der Gemeinderatssitzung am 28.04.2016 in ihrer von Silvia Klein vorgetragenen Stellungnahme deutlich gemacht, dass sie die aktuell im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans vorgesehene Trassenführung einer Ortsumgehung der B 516 für Bremen aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Ortsteil Ruhe und zu den Wohngebieten Burkardrother Straße und Wolfsheide ablehnt. Dies sollte nach Ansicht der Fraktion auch in einem Ratsbeschluss ausdrücklich formuliert und festgehalten werden, sodass die CDU den entsprechenden Vorschlag der Verwaltung für die Sitzung des Bau- und Verkehrsausschusses begrüßt. Nach zahlreichen Gesprächen, die die Christdemokraten in den vergangenen Wochen mit Gegnern und Befürwortern einer Umgehung geführt haben fasst CDU-Fraktionchef Heinrich Frieling zusammen: "Niemand möchte, dass das Problem der Verkehrsbelastung in Bremen von einem Enser auf den anderen verlagert wird. Eine Ortsumgehung ist nur sinnvoll, wenn sie ihrem Namen gerecht wird und insgesamt eine spürbare Entlastung bringt. Wir müssen weiter an einer echten Lösung arbeiten." Klar sei aber auch, so Frieling weiter, dass die Belastung der aktuell von der B 516 betroffenen Anwohner in Bremen, insbesondere entlang der Werler Straße und der Hauptstraße erhelblich sei und aller Voraussicht nach in Zukunft weiter zunehmen werde.


03.06.2016
CDU: Heiner Frieling soll in den Landtag

Bei der CDU hat Heiner Frieling schon mal das Rennen gemacht, jetzt soll er auch in den Landtag einziehen. Die Mitglieder der CDU im Landtagswahlkreis Altkreis Soest haben ihn mit einem deutlichen Votum zum Kandidaten für die Landtagswahl am 17. Mai kommenden Jahres gewählt. Frieling (Ense) erhielt im ersten Wahlgang bereits 229 Stimmen. Seine Mitbewerberin Petra Vorwerk-Rosendahl (Werl) kam auf 167 Stimmen und für Reinhard Markus (Möhnesee) votierten 11 Mitglieder.


01.06.2016
Es gibt drei Bewerber für die Nachfolge von Eckhard Uhlenberg CDU-Kreischef Ansgar Mertens freut sich auf ein spannendes Bewerbungsverfahren

Es gibt drei Bewerber für die Nachfolge von Eckhard Uhlenberg CDU-Kreischef Ansgar Mertens freut sich auf ein spannendes Bewerbungsverfahren Drei Bewerber gibt es für die Nachfolge von Eckhard Uhlenberg im Landtag. Der Büdericher hatte schon vor längerer Zeit angekündigt, bei der Landtagswahl 2017 nicht erneut für das Landesparlament kandidieren zu wollen. „Bei uns ist es eine gute Tradition, dass sich die Bewerber für ein Mandat vor der eigentlichen Nominierung unseren Mitgliedern vorstellen.“ Deshalb hatte die Kreis-CDU Interessenten für die Landtagskandidatur aufgefordert, sich bis zum 15. April zu melden. Unser Foto zeigt v. l. n. r.: Heinrich Frieling, Reinhard Markus, Petra Vorwerk-Rosendahl und Ansgar Mertens. Wie der CDU-Kreisvorsitzende Ansgar Mertens jetzt mitteilt, haben sich drei Bewerber gemeldet: Heinrich Frieling (30 Jahre), Reinhard Markus (67 Jahre) und Petra Vorwerk-Rosendahl (51 Jahre). „Es zeichnet uns als lebendige Partei aus, dass wir allen unseren Mitgliedern im Wahlkreis die Möglichkeit geben, sich selber ein Bild von den Kandidaten zu machen, ehe sie am 2. Juni bei einem Parteitag entscheiden, wer aus den Reihen der CDU für den Landtag kandidieren soll“, so Ansgar Mertens. Die Nominierungsversammlung am 2. Juni beginnt um 19 Uhr und findet in der Hellweghalle in Soest-Ostönnen statt.
Heinrich Frieling kommt aus Ense. Er ist stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender, Kreisvorsitzender der Jungen Union und Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion Ense.
Reinhard Markus ist Mitglied der CDU in Möhnesee. Er ist Kreisvorsitzender der CDA, stellvertretender CDA-Bezirksvorsitzender Südwestfalen und Vorsitzender der CDU-Ortsunion Stockum.
Petra Vorwerk-Rosendahl lebt in Werl. Auch sie ist stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende. Sie ist Vorsitzende der Frauen Union Südwestfalen und Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Werl.






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